Bad Liebenstein

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Kurensemble

Brunnentempel 


Der Brunnentempel ist das Wahrzeichen von Bad Liebenstein. Um 1600 wurde an seinem Standort die Mineralquelle entdeckt, die bald darauf, dank ihrer Wirkung sehr geschätzt wurde. Die Herzöge von Sachsen-Meiningen errichteten deshalb 1816 im Rahmen des Ausbaus von Schloss Altenstein und Bad Liebenstein zur Sommerresidenz über der Quelle den Brunnentempel.

Kurtheater 


Das Kurtheater ließ Herzog Georg I. im Jahr 1800 errichten. Es wurde als multifunktionales Komödienhaus mit Theater und Baderäumen am Abend des 10. August 1800, dem Geburtstag der Herzogin Mutter Charlotte Amalie, mit einem Maskenball eingeweiht. Das Kurtheater galt damals als bedeutende Spielstätte und konnte diesen Status über viele Jahre erhalten. Im Laufe der Zeit wurde das Kurtheater mehrmals umgebaut wobei historische Eigenheiten wie zum Beispiel die herzoglichen Logen verloren gingen. Heute wird das Kurtheater regelmäßig für verschiedenste Veranstaltungen wie Chorauftritte, Schauspiele, Schüleraufführungen, Dia- Vorträge und Dokumentarfilm - Veranstaltungen genutzt.

Dank der engagierten Arbeit der Mitglieder des Fördervereins KurTheater Bad Liebenstein e. V. wurde das Theater ab 2004 wieder mit Leben erfüllt. Den aktuellen Spielplan sowie den Internetauftritt des Förderverein KurTheater Bad Liebenstein e. V. finden sie unter:
 
www.kurtheater.info

Kurtheater

Palais Weimar / Kurbibliothek 

Das Palais Weimar wurde 1804 bis 1806 erbaut und diente einst als Sommersitz der Meininger Herzogsfamilie (Witwensitz von Herzogin Eleonore) und ging später durch  Heirat (Ida mit Karl Bernhard Herzog von Sachsen-Weimar) an das Herzogtum Sachsen-Weimar.  Es wurde in seiner Bauart einem Gebäude in der herzoglichen Residenzstadt Meiningen nachempfunden. Mit seiner Vorhalle, der Kuppel und der großen Freitreppe ist es ebenfalls ein architektonisches Kleinod der Stadt. Der Kuppelsaal (rechtes Bild)  präsentiert sich mit zwölf ionischen Säulen, einem Rankenfries an der Decke und römischen Kassetten in der Kuppel. Heute befindet sich im Palais Weimar die Touristeninformation der Stadt, die Kur- und Stadtbibliothek, sowie ein Musikzimmer.

Palais Weimar

Palais Weimar

Wandelhalle mit Mineralquelle 

In der Wandelhalle kann jeder Besucher von der historischen Mineralquelle probieren und sich eine kleine Ausstellung historischer Gegenstände aus der langen Geschichte des Kurbades ansehen.

Zusätzlich dient die Wandelhalle als Veranstaltungsort für Konzerte, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen.

Wandelhalle

Wandelhalle

Wandelhalle

Villa Feodora 

Die Villa Feodora, im Schweizer Stil, ließ Herzog Georg II. für seine zweite Frau errichten. Die „Lüftelmalerei" an der Fassade entstand nach Kartons von Ludwig Richter. Es lohnt sich, das Haus auch von innen zu betrachten. Es beherbergt ein Restaurant mit besonderem Ambiente.

Internetseite der Villa Feodora

Villa Feodora

Villa Georg 

Villa Georg

Die Villa Georg, einst erbaut für die Schauspielerin Ellen Franz, sie war die dritte Frau des Theaterherzogs, ist heute eine Kulturinsel mit Gastronomie.

Internetseite der Villa Georg

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